Teil eines Werkes 
7.-10. Bändchen (1848)
Entstehung
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eines von den Thieren, das ein Reiteroffieier aus Furcht, entehrt zu ſein, zu wählen nie ſich erlauben würde.

Abgeſehen von der Haarfarbe, erinnerte d'Artagnan dieſe neue Erwerbung ungemein an das berüchtigte orangenfarbige Roß, mit welchem er, oder auf welchem er vielmehr in die Welt eingetreten war.

Es iſt übrigens nicht zu vergeſſen, daß es von dem Augenblick, wo er dieſes neue Roß beſtieg, nicht mehr d'Artagnan war, welcher reiſte, ſondern ein guter Burſche, der einen eiſengrauen Rock und kaſtanienfarbige Bein⸗ kleider trug, und die Mitte zwiſchen dem Prieſter und dem Lackei hielt; was ihn beſonders dem Geiſtlichen näherte, war der Umſtand, daß er auf ſeinen Schädel

eine Plattmütze von abgetragenem Sammet und auf.

die Plattmütze einen großen ſchwarzen Hut geſetzt hatte; kein Degen mehr, nur ein mittelſt einer Schnur an ſei⸗ nem Vorderarm hängender Stock, dem er als unerwar⸗ teten Beiſtand bei Gelegenheit einen guten, zehn Zoll langen, unter ſeinem Mantel verborgenen Dolch beizu⸗ fügen gedachte. 3

Der in Chateaubriand erkaufte Klepper vervoll⸗ ſtändigte den Unterſchied. Er hieß, oder d'Artagnan nannte ihn vielmehr Furet.

„Wenn ich aus Zephyr Furet gemacht habe, ſo

Herr Agnan reiſte ohne übertriebene Erſchütterung auf Furet, der einen Paßgang hatte und mit dieſem Paßgang doch ganz munter ſeine zwölf Meilen täglich machte, unterſtützt von vier ſpindeldürren Beinen, deren FSeſtigkeit und Sicherheit d'Artagnan, wohl geübt in der

Kunſt, unter dem dicken Pelz, der ſie verbarg, erkannt und zu würdigen gewußt hatte.

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