Teil eines Werkes 
7.-10. Bändchen (1848)
Entstehung
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er mir verſprochen hat... Wärme und Licht— ich gehe alſo vergleichungsweiſe, wie ich einſt ging— von Nichts zu Allem.

„Nur iſt das Nichts von heute das Alles von einſt; es findet ſich bloß dieſe einzige Veränderung in meinem Leben.

„Und nun wollen wir den Theil des Herzens ma⸗ chen, da ich ſo eben von dieſem geſprochen habe.

„Doch in der That, ich ſprach nur der Erinnerung wegen davon!“

Und der Gascogner legte die Hand auf ſeine Bruſt, als wollte er wirklich den Platz des Herzens ſuchen.

„Ah! Unglücklicher!“ murmelte er, bitter lächelnd. „Ah! armes Geſchöpf, Du hoffteſt einen Augenblick kein

erz zu haben, und nun haſt Du eines, verfehlter Höf⸗

ing, der Du biſt, und zwar ein höchſt meuteriſches.

„Thörichtes Herz, daß du zu Gunſten von Herrn Fouquet ſprichſt.

„Wer iſt dieſer Herr Fouquet, wenn es ſich um den König handelt? Ein Verſchwörer, ein wahrer Ver⸗ ſchwörer, der ſich nicht einmal die Mühe gab, zu ver⸗ bergen, daß er conſpirirt; welche Waffe beſäßeſt Du auch nicht gegen ihn, wenn nicht ſeine Freundlichkeit und ſein Geiſt eine Scheide für dieſe Waffe gemacht hätten!

„Empörung mit gewaffneter Hand!... Denn Herr Fouquet hat im Ganzen Empörung mit gewaff⸗ neter Hand getrieben.—

„Wenn der König Herrn Fouquet unbeſtimmt im Verdacht dumpfer Meuterei hat, ſo weiß ich, kann ich

beweiſen, daß Herr Fouquet das Blllt der Unterthanen des Königs hat fließen laſſen.

„Nun, während wir dies Alles wiſſen und es ver⸗ ſchweigen, ſehen wir einmal, was will dieſes Herz mehr,

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