Teil eines Werkes 
7.-10. Bändchen (1848)
Entstehung
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verlange meine Mitwirkung, und ich werde bemüht ſein, zu wirken.“

4„Auf, auf, mein Sohn, nehmt das Geſchenk an,“ ſprach Anna von Oeſterreich,„Ihr ſteht über den Deu⸗ tungen und Gerüchten.“

,„ Weigert Euch, Sire,“ ſagte Fouquet.„So lange ein König lebt, hat er kein anderes Niveau, als ſein Gewiſſen, keinen anderen Richter, als ſeinen Wunſch; doch iſt er todt, ſo hat er die Nachwelt, die ihm Bei⸗ fall ſpendet, oder ihn anklagt.“

„Ich danke, meine Mutter,“ ſprach Ludwig XIV., ſich ehrfurchtsvoll vor der Königin verbeugend;„ich danke, Herr Fouquet,“ ſagte er hoͤflich, den Oberinten⸗ danten entlaſſend. 4

„Nehmt Ihr an?“ fragte abermals Anna von Oeſterreich.

„Ich werde es mir überlegen,“ antwortete der Kö⸗ nig und ſchaute dabei Fouquet an.

VIII. Todeskampf.

An demſelben Tag, wo die Schenkung dem König überſchickt worden war, hatte ſich der Cardinal nach Vincennes bringen laſſen. Der König und der Hof waren ihm gefolgt. Der n dieſer Fackel

verbreitete noch Glanz ge m in ſeiner Strahlung

Trabant ſeines Miniſters, ging der junge Ludwig XIV., wie man ſieht, bis zum letzten Augenblick in der Rich⸗

alle andere Lichter zu verſchlingen. Als ein getreuer