Teil eines Werkes 
7.-10. Bändchen (1848)
Entstehung
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41 ten ſchüchtern neugierige Gruppen. Dieſe Cavaliere waren eine Abtheilung von der Wache; dieſe Gruppe deſtand vie aus den Geſchäftigen vom Volk, aus den Leuten, für ni⸗ die ein König immer eine Curioſttät iſt, wie ein Rhi⸗ noceros, ein Krokodill oder eine Schlange. Er ſchlug ſich mit der flachen Hand vor die Stirne und rief: ils„König von Frankreich! welch ein Titel! Volk von in, Frankreich! welche Maſſe von Geſchöpfen! Und ich ten kehre in meinen Louvre zurück, kaum ausgeſpannt, rau⸗ en chen meine Pferde noch, und ich habe gerade hinrei⸗ s⸗ chend Intereſſe erregt, daß kaum zwanzig Neugierige im mich vorübergehen ſehen... Was ſage ich! Nein, es ig gibt nicht zwanzig Neugierige für den König von Frank⸗ ig, reich. Es gibt nicht einmal zehn Bogenſchützen, um er, über meinem Haus zu wachen: Bogenſchützen, Volk, er⸗ Garden, Alles iſt im Palais Royal. Mein Gott! war⸗ her Wum? Habe ich, der König, nicht das Recht, Euch dies rn zu fragen?“ en„Weil,“ antwortete hierauf eine Stimme, welche en jenſeits des Thürvorhangs vom Cabinet ertönte,„weil im Palais Royal alles Gold, das heißt, alle Macht er desjenigen iſt, welcher regieren will.“ ich Ludwig wandte ſich haſtig um. Die Stimme, welche dieſe Worte ausgeſprochen hatte, war die von Anna eer von Oeſterreich. Der König bebte, ging ſeiner Mutter ſtl entgegen und ſagte: ne„Ich hoffe, Eure Majeſtät hat keine Aufmerkſam⸗ nn keit den leeren Declamationen geſchenkt, zu denen die nd bei den Königen einheimiſche Einſamkeit und Langweile es die glücklichſten Charaktere veranlaſſen.“ ur„Ich habe nur Eines bemerkt, mein Sohn: daß rie Ihr Euch beklagtet.“ „Ich! keines Weges,“ ſprach Ludwig XIV.,„in ie, der That nicht; Ihr täuſcht Euch, Madame.“ ge„Was machtet Ihr denn, Sire?“ ge„Es kam mir vor, als ſtände ich unter der Ruthe