Teil eines Werkes 
7.-10. Bändchen (1848)
Entstehung
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ter, die Ihr befitzt... Rechnen wir ein wenig, wenn es Euch beliebt: Ihr habt das Bisthum Metz?“

„Ja.“

„Ihr habt die Abteien Saint⸗Clement, Saint⸗Ar⸗ noud und Saint⸗Vincent, Alles in Metz?“

„Ja⸗ℳ

„Ihr habt die Abtei Saint⸗Denis, ein ſchönes Gut!“

„Ja, mein Ehrwürdiger.“ 1

„Ihr habt die Abtei Cluny, welche reich iſt!“

„Ich habe ſie.“

„Ihr habt die von Saint⸗Metarde in Soiſſons, hunderttauſend Livres Einkünfte!“

„Ich leugne es nicht.“

„Die von Saint⸗Victor in Marſeille, eine der be⸗

ſten im Süden!“

„Ja, mein Vater.“

„Eine gute Million jährlich. Mit den Einkünften des Cardinalats und des Miniſteriums heißt zwei Mil⸗ lionen jährlich wenig geſagt.“

„Gi!*

„In zehn Jahren macht das zwanzig Millionen... und zwanzig Millionen, zu fünf Procent angelegt, geben durch Progreſſion zwanzig weitere Millionen in zehn Jahren.“

„Wie gut könnt Ihr rechnen für einen Theatiner!“

„Seitdem Eure Eminenz unſern Orden im Jahr 1644 in das Kloſter verſetzt hat, das wir bei Saint⸗ Germain⸗des⸗Prés inne haben, führe ich die Rechnun⸗ gen der Geſellſchaft.“

„Und die meinigen, wie ich ſehe, mein Ehrwürdiger.“

„Man muß von Allem ein wenig wiſſen.“

„Nun, ſo macht Euern Schluß.“

„Ich ſchließe daraus, daß Euer Gepäcke ein wenig zu dickleibig iſt, als daß Ihr durch die Pforte des Pa⸗

radieſes eingehen könntet.“

„Ich werde verdammt ſein?“

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