Teil eines Werkes 
7.-10. Bändchen (1848)
Entstehung
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30 Der Theatiner rührte weder die Arme, noch die Lippen. „Worauf wartet Ihr, mein Ehrwürdiger?“ ſagte Mazarin.

„Ich warte auf das Ende.“ „Das Ende wovon?“ „Von der Beichte, Monſeigneur.“ „Ich habe ſchon geendigt.“ „Ohl nein! Cure Eminenz täuſcht ſich.“ „Nicht daß ich wüßte.“. „Sucht wohl.“ „Ich habe ſo gut als möglich geſucht. „Dann will ich Euer Gedächtniß unterſtützen.“ „Thut das.“ Der Theatiner huſtete wiederholt und ſagte dann: „Ihr ſprecht nicht vom Geiz, was eine andere Todſünde iſt, und auch nicht von den Millionen..“ 1/ „Die, welche Ihr beſitzt.“ „Mein Vater, dieſes Geld gehört mir, warum ſollte ich davon ſprechen?“ Seht, hierin ſind unſere Anſi

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daß es ein wenig Anderen gehört.“ Mazarin fuhr mit einer kalten Hand über ſeine

Stirne, auf der der Schweiß perlte. „Wie ſo?“ ſtammelte er.

ger?“ fragte Mazarin, der zu zittern anfing.

Welche Millionen meint Ihr, mein Ehrwürdiger?“

„ chten verſchieden. Ihr ſagt, dieſes Geld gehöre Euch, und ich glaube,

„Aber was ſchließt Ihr daraus, mein Ehrwuürdi⸗

„Ich kann nicht ſchließen ohne eine Liſte der Gi