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reich, von dem ich ſo viel Gutes habe ſagen hören, daß ich ihn oft unter meine Freunde zählen zu dürfen wünſchte.“
„Eine Ehre, gnädigſter Herr,“ erwiederte Athos, „der ich nur durch meine Achtung und meine Bewun⸗ derung für Eure Hoheit würdig wäre.“
„Herr von Bragelonne iſt ein guter Officier,“ er Prinz,„und man ſieht, daß er in einer Schule geweſen iſt. Ah! He hatten die Generale Soldaten.“ 8„Es iſt wahr, Hoheit, doch heute haben die Sol⸗ daten Generale.“
Dieſes Compliment, das ſo weni Schmeichlers hatte, machte vor Freude ben, den ſchon ganz Europa als ei tete, und der allen Geſchmack
ſagte guten rr Graf, in Eurer Zeit
„Gnädigſter Herr, ich glaube Euch bemerken zu dürfen, daß ich wohl daran gethan habe, mich aus dem Dienſt zurück zu ziehen,“ eentgegnete Athos lächelnd. „Frankreich und Großbritannien werden fortan wie zwei
Schweſtern leben, wenn ich meinen Ahnungen glauben arf.“
„Euren Ahnungen?“
„Hört, Hoheit, was dort gm Tiſch des Herrn Car⸗ dinals geſprochen wird.“ 4
„Beim Spiel?4
„Beim Spiel.. ja, Hoheit.“
Der Cardinal hatte ſich in der That auf einen


