Teil eines Werkes 
7.-10. Bändchen (1848)
Entstehung
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ein Franzoſe auf den Gedanken, dieſes Hinderniß zu beſeitigen.

Ohol dieſer Franzoſe iſt ein Ruchloſer, ſprach Mazarin,und die Idee iſt nicht ſo ſinnreich, daß der Urheber nicht durch einen Spruch des Parlaments auf der Grève aufgeknüpft oder gerädert werden ſollte.

Eure Eminenz täuſcht ſich, erwiederte Athos mit trockenem Tone,ich ſagte nicht, der fragliche Franzoſe habe beſchloſſen, Herrn Monk zu ermorden, ſondern nur, ihn zu beſeitigen. Die Worte der franzöſiſchen Sprache haben einen Werth, eine Bedeutung, welche die fran⸗ zöſiſchen Edelleute vollkommen kennen. Ueberdies iſt das eine Kriegsſache, und wenn man den Koͤnigen gegen ihre Feinde dient, ſo hat man das Parlament nicht zu Richtern: man hat Gott zum Richter. Dieſer franzö⸗ ſiſche Edelmann hatte alſo den Gedanken, ſich der Per⸗ ſon von Monk zu bemächtigen, und er führte ſeinen Plan aus..

Der König belebte ſich bei der Erzählung der küh⸗ nen Thaten. 1 4

Der jüngere Bruder Seiner Majeſtät ſchlug mit der Fauſt auf den Tiſch und rief:

Ahl das iſt ſchön!

Er entführte Monk? ſagte der König;aber Monk war doch in ſeinem Lager?

Und der Edelmann war allein, Sire.

Das iſt wunderbar! rief Philipp.

In der That wunderbar! rief der König.

Gut! nun ſind die zwei kleinen Löwen entfeſſelt, murmelte der Cardinal. Und mit einer ärgerlichen Miene, die er nicht zu verbergen ſuchte, ſagte er: 8

Dieſe Umſtände ſind mir unbekannt; verbürgt Ih

Euch für die Aechtheit, mein Herr. 2u

um ſo eher, Herr Cardinal, als ich die Ereigniſſe geſehen habe. 5

Ihr? 5 Ja, Monſeigneur.