Teil eines Werkes 
7.-10. Bändchen (1848)
Entstehung
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eines Lächelns nicht zu erwehren, das Mazarin wie ein ſeinem Scherze geſpendeter Beifall ſchmeichelte.

In der That, ſprach der König,es hat ein Wunder obgewaltet; doch Gott, der ſo viel für die Könige thut, Herr Graf, wendet die Hand der Men⸗ ſchen an, um ſeinen Plänen den Sieg zu verleihen. Welchen Menſchen hat Karl II. hauptſächlich ſeine Wiedereinſetzung zu verdanken? 8

Ah! unterbrach der Cardinal ohne die geringſte Rückſicht auf die Eitelkeit des Königs,weiß Eure Ma⸗ jeſtät nicht, daß er ſie Herrn Monk zu verdanken hat?

Ich muß es wiſſen, erwiederte entſchloſſen Lud⸗ wig XIV.;doch ich frage den Herrn Botſchaf⸗ 9 nach der Urſache der Veränderung dieſes Herrn

onk. 7

Eure Majeſtät berührt hiedurch gerade die Haupt⸗ ſache, erwiederte Athos,denn ohne das Wunder, von dem ich zu ſprechen die Ehre gehabt, wäre Herr Monk ohne Zweifel der unbeſiegbare Feind von König Karl II. geblieben. Gott wollte, daß eine ſeltſame, kühne, ſinnreiche Idee in den Geiſt eines gewiſſen Mannes fiel, während eine ergebene, muthige Idee in den Geiſt eines gewiſſen Andern ſiel. Das Zuſammenwirken dieſer zwei Ideen führte eine ſolche Veränderung in der Lage von Monk herbei, daß er van einem erbitterten Feind ein Freund für den entfernten König wurde.

Das iſt gerade der Umſtand, den ich wiſſen wollte, ſagte der König.. Wer ſind die zwei Männer, von denen Ihr ſprecht?

Zwei Franzoſen, Sire.

In der That, das macht mich glücklich.

Und die zwei Ideen? rief Mazarin;ich bin begieriger auf die Ideen, als auf die Menſchen.

Ja, murmelte der König.

Die zweite, die ergebene, die vernünftige Idee, die minder wichtige Idee, Sire, war, eine Million in Gold, welche Koͤnig Karl I, in Neweaſtle ver⸗