Teil eines Werkes 
3.-6. Bändchen (1848)
Entstehung
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Und der würdige Bazin theilte rechts und links

Püffe aus, welche das Geſchrei, die Natur deſſelben 1 verändernd, mehr als verdoppelten. „Ihr werdet wenigſtens Niemand mehr hier ver⸗ 8

führen, mein Herr!“ ſagte er.

„Du glaubſt?“ erwiederte d'Artagnan mit einem Lächeln, bei dem Bazin ein Schauer über die Schul⸗ tern lief.

„Er iſt dazu fähig,“ murmelte er.

„Wo iſt die Diöceſe Deines Herrn?“

„Monſeigneur René iſt Biſchof von Vanne.“

„Wer hat ihn dazu ernennen laſſen?“

„Der Herr Oberintendant, unſer Nachbar.“

„Wie! Herr Fouquet?“

„Gewiß.“

„Aramis ſteht alſo gut mit ihm?“

„»Monſeigneur predigte alle Sonntage bei dem Herrn Oberintendanten in Vaur; dann jagten ſie mit: einander.“

„Ah!“ 3

„Und Monſeigneur arbeitete oft ſeine Homilien... nein, ich will ſagen ſeine Predigten mit dem Herrn Oberintendanten aus.“

„Bahl dieſer würdige Biſchof predigt alſo in Verſen?“

„Gnädiger Herr, ſcherzt um Gottes willen nicht über religiöſe Dinge!“ 4 8„Gut, Bazin, gut. Somit iſt Aramis in Vanne?“

„In Vanne in der Bretagne.“

„Du biſt ein Duckmäuſer, Bazin, das iſt nicht wahr.“

„Seht ſelbſt nach, die Zimmer des Pfarrhauſes ſind leer.“

„Er hat Recht,“ ſagte d'Artagnan das Haus be⸗ trachtend, das wirklich einſam und verlaſſen ausſah.

„Aber Monſeigneur mußte Euch wohl ſeine Be⸗ foͤrderung ſchreiben?“ 3 4 „Wann hat ſie ſtattgefunden?“