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betrifft, ſo iſt mir das ungemein zuwider, und überdies iſt es hier verboten.“ 4
„Mein Lieber,“ ſagte d'Artagnan,„das iſt ein ſchlimmer Anfang für mich. Doch gleichviel, Du weißt wenigſtens die Zeit der Rückkehr des Grafen?“
„Eben ſo wenig als das Ziel ſeiner Reiſe.“
„Auf, Blaiſois, auf, ſuche!“
„Der gnädige Herr zweifelt an meiner Aufrichtigkeit! Ah! der gnädige Herr betrübt mich ſehr empfindlich!“
„Der Teufel hole Deine vergoldete Sprache!“ brummte d'Artagnan.„Ein Bauernkerl mit einem ein⸗ zigen Wort iſt mehr werth!.. Gott befohlen!“
„Gnädiger Herr', ich habe die Ehre, Ihnen meinen Reſpect zu bezeigen.“
„Affe!“ ſagte d'Artagnan halblaut.„Der Burſche iſt unerträglich.“ 3
Er ſchaute das Haus noch einmal an, wandte ſein Pferd um, und ritt weiter wie ein Menſch, deſſen Geiſt durch keinen Aerger und durch keine Verlegenheit be⸗ läſtigt wird. 3 Als er am Ende der Mauer und den Nachſchauen⸗ den aus dem Geſicht war, ſprach er heftig aufathmend:
„Laß ſehen, iſt Athos zu Hauſe? Nein. Alle dieſe
Taugenichtſe, die im Hofe die Arme kreuzten, wären in vollem Schweiß geweſen, wenn ſie der Herr hätte ſehen können. Athos auf der Reiſe?.. Das iſt unbegreiflich. Ah bah! dieſer iſt teufelmäßig geheimnißvoll... Und dann iſt er nicht der Mann, den ich brauchte. Ich be⸗ darf eines ſchlauen, ruhigen Geiſtes. Was ich will, findet ſich in Melun, in einem gewiſſen mir bekannten Pfarrhaus. Fünf und vierzig Lieues, vier und ein hal⸗ ber Tag! Vorwärts, das Wetter iſt ſchön und ich bin frei. Verſchlingen wir den Raum.“
Und er ſetzte ſein Pferd in Trab, nahm die Richtung gegen Paris, und ſtieg am vierten Tag nach ſeinem Wunſch in Melun ab.
D'Artagnan pflegte nie einen Menſchen nach dem


