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ſie auf die Inſel hinüberführen ſollte, mitten in den Bäumen die ſchwarze Silhouette der drei Offi⸗ ziere. Sie waren alle drei in Civil.
Man ſtieg ans Land.
Herr Chalier ging voraus und ſchritt auf Lou⸗ ville zu, der auf dem ſteinernen Tiſch, welcher noch immer am Eingang der Inſel ſteht, ſaß und ſeine Cigarre rauchte.
„Verzeihen Sie, mein Herr, daß wir Sie war⸗ ten ließen,“ ſagte er, ſeine Uhr herausziehend,„aber Sie ſehen, wir kommen nicht zu ſpät. Das Ren⸗ dezvous war auf neun Uhr feſtgeſetzt, und es ſind noch fünf Minuten bis dahin.“
In der That begann es auf der Kirchenuhr von Chatou, welche der des Herrn Chalier um fünf Minuten vorging, eben neun zu ſchlagen.
„Entſchuldigen Sie ſich nicht, mein Herr,“ ſagte Louville;„Sie ſind im Gegentheil pünktlich wie eine Sonnenuhr; überdieß haben wir inzwiſchen unſere Zeit gut angewandt; wir haben eine Lich⸗ tung ausgewählt, die ausdrücklich hergerichtet zu ſein ſcheint, um ſich die Hälſe abzuſchneiden. Die Regelmäßigkeit der Pappeln, welche ſie umgeben, wird vielleicht nur ein allzu gutes Viſirkorn bilden und das Rencontre noch mörderiſcher machen, äber da dieſe Herrn ja doch nicht hiehergekommen ſind, um einander mit Kirſchenſteinen zu werfen, und da dieß das Beſte iſt was wir gefunden haben, ſo hoffe ich, daß Sie unſere Wahl gutheißen werden.“
Herr Chalier verneigte ſich beiſtimmend und demaskirte bei dieſer Gelegenheit Henri, der Arm in Arm mit dem Chevalier einherkam.


