Teil eines Werkes 
2. Bd. (1859)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

243

Nehmen Sie Ihren Hund mit?

Allerdings.... ich könnte in einem ſolchen Augenblick nicht wünſchen, daß mein beſter und äl⸗ teſter Freund mich verließe. Ach, wenn er nicht geſtorben wäre, der arme Dumesnil!

Henri ſah den Chevalier verwundert an.

Achten Sie nicht darauf, ſagte dieſer,ich bin mir ganz klar.

Auf der Treppe begegneten der Chevalier und Henri Herrn Chalier, der ſo eben eingetroffen war; er war in ſeinem eigenen Wagen gekommen, einer vortrefflichen geſchloſſenen Caleſche mit zwei guten Pferden.

Alle drei ſtiegen in den Wagen.

Chatou! ſagte Herr Chalier zum Kutſcher.

Der Chevalier ſtellte ſeine beiden Zeugen ein⸗ ander vor.

Was haben Sie mit den Zeugen unſeres Geg⸗ ners verabredet, mein Herr? 2 fragte Henri den Kaufmann.

Die Sache iſt in allen Punkten geregelt, ant⸗ wortete Herr Chalier.Dieſe Herrn wollten das, Recht des Beleidigten nicht geltend machen; der Zu⸗ fall hat Alles entſchieden. Die beiden Gegner ſtel⸗ len ſich dreißig Schritte von einander, Jeder mit einem Piſtol auf; Jeder kann fünf Schritte avan⸗ ciren, ſo daß die Diſtanz nur noch zwanzig Schritte ausmacht, und nach Belieben Feuer geben.

Sie können doch Piſtolen ſchießen? fragte Henri den Chevalier mit einem leichten Zittern in der Stimme.

Ja, ein wenig.. Dumesnil hat nich. ge⸗