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Er ſah Herrn Chalier in wichtiger Beſprechung mit den beiden Zeugen des Herrn Gratien von Elbene.
XVII.
Kapitel, welches Denjenigen unſerer Leſer wohl ge⸗ fallen wird, die ihre Freude daran finden, wenn der Polichinell ſeinerſeits den Teufel holt.
Der Chevalier de la Graverie ſchlief in dieſer Nacht wie ein Seliger.
Freilich hatte er auch ſeinen Freund Dumesnil unter dem Pſeudonym Black bei ſich.
Morgens ſieben Uhr war der Chevalier mit Beihülfe eines Friſeurs, den er aus der Rue Caſtiglione hatte holen laſſen, nicht blos angekleidet, ſondern auch raſirt und mit einer Sorgfalt friſirt, die er ſeit langer Zeit nicht mehr auf ſeine Toilette ver⸗ wendete, und er ging ruhig, beinahe lächelnd in ſeinem Zimmer auf und ab.
Black ſeinerſeits verrieth eine tolle Luſtigkeit.
Es iſt wahr, daß der Chevalier nicht im Ent⸗ fernteſten an ſein Duell dachte und daß er ſich kei⸗ neswegs, wie man etwa glauben könnte, aus Höf⸗ lichkeit gegen Herrn Gratien von Elbene hatte ra⸗ ſiren und friſiren laſſen.
Nein; der Chevalier dachte an Thereſe, die jeden Augenblick bei ihm eintreffen konnte und die er vermittelſt zweier Schreiben an Herrn Chalier und an Henri, nachdem die Urkunde der Frau de la Graverie erwieſen, daß ſie wirklich ſeine


