Teil eines Werkes 
2. Bd. (1859)
Entstehung
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Die Wirkung, auf welche er rechnete, wurde hervorgebracht.

Als Black das erſte Stück Zucker fand, zu wel⸗ chem ſein feiner Geruch ihn hinleitete, verrieth er eine lebhafte Befriedigung.

Er ließ ſeine Gebieterin vorausgehen.

Statt ihr zu folgen, begann er dann nach einem zweiten Stück Zucker zu ſuchen.

Endlich kam er von Zucker zu Zucker bis an den Platz, wo der Chevalier liegend mit einem Stück Zucker in der Hand ihn erwartete.

Der Chevalier pfiff leiſe, während er ihm ſeine Leckerwaare darbot.

Als der Hund einen Mann erkannte, deſſen Benehmen er nur loben konnte Black war zu verſtändig und zu billig, um Mariannes Waſſer⸗ eimer mit den Zuckerſtückchen des Chevalier zu ver⸗ wechſeln als, ſagen wir, Black einen Mann er⸗ kannte, deſſen Benehmen er nur loben konnte, nä⸗ herte cr ſich ohne Mißtrauen und ſogar mit Kund⸗ gebungen einer gewiſſen Befriedigung. Der Chevalier begann ihn verrätheriſch zu hätſcheln; dann miß⸗ brauchte er Blacks Vertrauen, nahm ſeine Zeit wahr, um ihm ſein Schnupftuch in Form eines Halsbandes über den Kopf zu ziehen, machte einen feſten Knoten und erfreute ihn fortwährend mit Zuckerſtücken, bis die Eigenthümerin, die zu ſehr in Anſpruch genommen war um ſeine Abweſenheit zu bemerken, zurückgekehrt und auf der Chauſſee weit über ihn hinausgegangen war. Er ſchlich dann an der Böſchung hin bis auf die Brücke und zog Black mit ſich. Auf der Brücke bückte er ſich, wie Lou⸗