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als wollte er aus ſeinem Traum herausſtürzen, tauchte ſeinen gierigen Blick in die Platanen des Gartens und
murmelte mit fieberhafter Hoffnung: „Aiſſa! Aiſſa!
Siebenzehntes Kapitel.
Wie Agenor diejenige wiederfand, welche er ſuchte, und der Prinz Enrique den, welchen er nicht ſuchte.
Sobald ſich Agenor überzeugt glaubte, daß es die Stimme von Aiſſa war, die er gehört hatte, nahm er, der erſten bei einem jungen Mann von zwanzig Jahren ſo natürlichen Bewegung nachgebend, ſeinen Degen, hüllte ſich in ſeinen Mantel und ſchickte ſich an, in den Garten zu dringen. Doch in dem Augenblick, wo er auf's Fenſter ſtieg, fühlte er, wie ſich eine Hand auf ſeine Schulter legte; er wandte ſich um, es war ſein Knappe.
„Herr Ritter,“ ſagte dieſer,„ich habe immer be⸗ merkt, daß einige von den Thorheiten, die man in der Welt begeht, auf dem Wege durch die Thüren begangen werden, daß man aber die übrigen, das heißt die Mehr⸗ zahl, auf dem Wege durch die Fenſter begeht.“
Agenor machte eine Bewegung, um ſein Unter⸗ nehmen fortzuſetzen. Muſaron hielt ihn mit achtungs⸗ voller Gewalt zurück.
„Laßt mich,“ ſprach der junge Mann.
„Hoher Herr,“ ſagte Muſaron,„ich bitte Euch um fünf Minuten. In fünf Minuten ſoll es Euch freiſtehen, alle Thorheiten zu begehen, die Ihr begehen wollt.“


