Teil eines Werkes 
1.-4. Bdchn (1848)
Entstehung
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fentlich ſchon unter den Streichen der Sarazenen, der

Mauren und der Spanier zu Grunde gegangen ſein, welche gute Hämmer für ſolche Amboße ſind. Wir werden in jeder Hinſicht Sieger ſein. Ich ſetze Euch auf dem Throne Caſtiliens feſt und kehre nach Frank⸗ reich zur großen Zufriedenheit des guten Königs Karl mit meinen Kriegern zurück, die ich durch die Auf⸗ opferung dieſer Schurken ſchonen werde.

a, Meſſire, erwiederte Enrique von Transta⸗

mare nachdenkend;doch mißtraut Ihr nicht irgend einem unvorhergeſehenen Entſchluß des Königs Don

Pedro? Er iſt ein gewandter Anführer und ein Kopf voll von Mitteln.

Ich ſehe nicht ſo fern, mein Prinz, ſprach Du⸗ guesclin;je mehr wir Mühe haben werden, deſto glorreicher werden wir ſein, und deſto mehr Caverleys und Grüne Ritter werden wir auf der guten Erde Ca⸗ ſtiliens zurücklaſſen. Eines nur beunruhigt mich: das iſt unſer einee in Spanien; denn es iſt gut, den Krieg mit dem König Don Pedro, mit ſeinen Sara⸗ zenen und ſeinen Mauren zu führen, aber es iſt nicht gut, ihn mit allen vereinigten Spaniern zu führen; fünfhundert Compagnien würden hiezu nicht genügen; und es iſt viel ſchwieriger, eine Armee in Spanien, als in Frankreich zu ernähren.

Ich werde auch, erwiederte Enrique,ich werde dem auch zuvorkommen, und den König von Aragonien in Kenntniß ſetzen, der einer meiner Freunde iſt und Euch, aus Liebe für mich und aus Haß gegen den König Don Pedro, freien Durchzug in ſeinen Staaten nebſt Lebensmitteln und Unterſtützung an Menſchen und Geld gewähren wird, ſo daß wir, wenn wir zufällig in Caſtilien auf's Haupt geſchlagen würden, eines gu⸗ ten Rückzugs ſicher ſein könnten.

Man ſieht, hoher Herr, daß Ihr bei dem guten König Karl, der Allem, was ihn umgibt, Weisheit ver⸗ leiht, aufgezogen worden ſeid, ſprach der Connetable.