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ewige Streiten gegen die vereinigten Dörfer, der Krieg hinter den Hecken und aus den Schluchten hervor, die Hungersnoth mitten im Reichthum, die Troſtlofigkeit im Triumph. In einem anderen Lande, in einem noch neuen Lande, auf einem beinahe jungfräulichen Boden, unter einem milden Himmel leben, Weine und Frauen wechſeln, die reiche Verlaſſenſchaft der Spanier, der Mauren und der Sarazenen erobern, das war ein Traum, der wohl dadurch zur Wirklichkeit wurde, daß man zum Anführer den Spiegel der europäiſchen Rit⸗ terſchaft hatte, wie den Connetable Meſſire Hugo von Caverley nannte. Bertrand Dugueselin wurde auch mit wüthendem Freudengeſchrei empfangen und erreichte das Zelt, das man ihm an der ſichtbarſten und erhabenſten Stelle des Lagers bereitet hatte, unter einem Porticus, gebildet von den Lanzen, welche über ſeinem Haupte,
die, nicht vor dem Banner Frankreichs, ſondern vor dem
Träger deſſelben gebückten Abenteurer kreuzten. „Hoher Herr,“ ſprach Bertrand zu Enrique von Transtamare, als ſie unter ihre Zelte zurückgekehrt waren, und während Hugo von Caverley und der Grüne Ritter Agenor zu ſeiner Ruͤckkehr und beſonders zu den Umſtänden, von denen dieſe Rückkehr begleitet war, Glück wünſchten,„hoher Herr, Ihr müßt zufrieden ſein; die ſchwierigſte Aufgabe iſt erfüllt. Wir ſind Alle zufrieden. Dieſe Leute werden ſich wie blutgierige Flie⸗ gen auf die Haut der Mauren, der Sarazegen und der Spanier ſtürzen und ſie grauſam ſtechen; während ſie ihre Geſchäfte betreiben, werden ſie die Eurigen betrei⸗ ben; während ſie ſich bereichern, werden ſie Euch einen Thron geben. Was die Fieber Andaluſiens, was die Hinterhalte in den Gebirgen, was die Uebergänge über die Flüſſe, deren raſcher Lauf Pferde und Reiter fort⸗ reißt, was den entnervenden Mißbrauch des Weines
und der Liebe, die Trunkenheit und die Wolluſt betrifft,
ſo rechne ich darauf, daß dies Alles die Hälfte der Ban⸗ diten niederwerfen wird. Die andere Hälfte wird hof⸗
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