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rechten Hand ſeine Mütze abnahm, und ging ihm einige Schritte entgegen.
„Ah! Ihr ſeid es, Meſſire Eſpaing,“ ſagte er, die lebhafteſte Freude kundgebend;„ſeid willkommen, Ihr und Euer ehrenwerther Gefährte; ich habe Euch lange nicht geſehen, und vermuthete, Ihr müßtet bald durch unſere Stadt kommen. He! Brind' avoine, nimm dieſen Herren die Pferde ab. Hol Marion, bereite die beſten Zimmer; meine Herren, ſteigt ab, wenn es Euch beliebt, und beehrt mit Eurer Gegenwart mein armes Gaſthaus.“
„Nun,“ ſprach der Ritter zu ſeinem Gefährten, „ich ſagte Euch, Meiſter Barnabé ſei ein koſtbarer Mann,
bei dem man zu jeder Minute Alles finde, was man
braucht.“ „Ja,“ verſetzte der Mann der Kirche,„und ich habe bis jetzt nur Eines zu erwiedern, daß ich nämlich wohl
vom Stall und von den Zimmern, aber nicht vom
Abendbrod reden hörte.“
„Ohl was d Abendbrod betrifft, ſo mag ſich
Eure Herrlichkeit b
uhigen,“ ſprach der Wirth.„Meſſire
Eſpaing wird Euch ſagen, daß man mir nur zum Vor⸗
wurf macht, ich gebe meinen Reiſenden zu reichliche Mahle.“
„Vorwärts, Meiſter Gascogner,“ rief Meſſire Eſpaing, der wie den Zugel ſeines Pferdes den Kaechten zugeworfen hatte, „zeigt uns den Weg, und gebt uns nur die Hälfte von
ſein Gefährte abgeſtiegen war und
en was Ihr verſprecht, und wir werden zufrieden ein.“ 5
„Die Hälfte!“ rief Meiſter Barnabé,„die Hälfte! mein Ruf wäre verloren, wenn ich ſo handelte. Das Doppelte, Meſſire! das Doppelte!“ S
Der Ritter warf einen Blick der Zufriedenheit adu den Geiſtlichen, und Beide traten, dem Wirthe folgends hinter dieſem in die Küche.
In dieſer Küche gab in der That Alles einen Vor⸗
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