und ſeinem Knappen dieſelbe M
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her. Der Ritter, der ohne Zweifel nicht mehr wußte, als er, hatte ihn allein gelaſſen; er machte alſo eben⸗ falls das Zeichen des Kreuzes, doch mit der rechten Hand, und ging dann ſeinem Gefährten nach.
„He!“ ſagte er zu den beiden Knechten,„habt Ihr nicht einen Ritter in Kriegsrüſtung, gefolgt von einem Schildknappen geſehen, der Ritter ſchien ſechs⸗ undvierzig und der Schildknappe fünfundfünfzig bis ſechzig Jahre alt zu ſein?“—
„Ich habe mich ſchon erkundigt,“ erwiederte mit einem Zeichen des Kopfes Eſpaing von Lyon, deſſen Geiſt von demſelben Gedanken wie der ſeines Reiſegefährten in Anſpruch genommen wurde.„Er ſcheint dem Weg zu folgen, dem wir folgen, und wird ohne Zweifel wie wir in Tarbes übernachten.“
„Setzen wir unſere Pferde in Trab, um ihn ein⸗ zuholen, wenn es Euch beliebt, Meſſire Eſpaing,“ ſagte der Chronikſchreiber,„denn wenn wir ihn einholen, wird er vielleicht mit uns ſprechen, wie es die Gewohnheit unter Leuten iſt, die derſelben Straße folgen. Und mir ſcheint, man dürfte Vieles in der Geſellſchaft eines Mannes erfahren, der in einer Sonne gelebt hat, welche warm genug war, um ihm eine Geſichtsfarbe zu machen, wie er ſie hat.“
„Ganz nach Eurem Wunſche, Meſſire,“ ſagte der
Ritter;„denn ich geſtehe Euch, ich fühle mich von einer
Neugierde ergriffen, die nicht minder lebhaft iſt, als die Eurige, obſchon ich mich nicht erinnere, ein ſolches Ge⸗ ſicht je in dieſer Gegend geſehen zu haben.“
In Folge dieſes Entſchluſſes ritten unſere zwei Rei⸗ ſende etwas ſchneller, beobachteten jedoch fortwährend dieſelbe Entfernung, und das Pferd des Ritters ging dem des geiſtlichen Herrn immer ein wenig voran.
Doch vergebens beſchleunigten ſie den Gang ihrer Roſſe. Der Weg, der an der Seite des Liſſe⸗Fluſſes breiter und ſchöner geworden war, hatte dem Unbekannten öglichkeit gegeben, den
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