Teil eines Werkes 
1.-4. Bdchn (1848)
Entstehung
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iſt ein großes Unglück, denn ohne Zweifel war der tapfere Ritter gezwungen, auf die Führung der Waffen zu verzichten.

Nein, erwiederte Meſſire Eſpaing von Lyon, nein, Ihr täuſcht Euch, im Gegentheil, Sire Jehan; denn ſtatt der Hand, die er verloren, ließ er ſich eine von Eiſen machen, mit der er die Lanze ſo gut führt, als mit einer rechten Hand; abgeſehen davon, daß er, wenn es ihm genehm iſt, einen Streitkolben daran anpaſſen kann, mit dem er, wie es ſcheint, ſo ſchlägt, daß diejenigen, welche getroffen werden, kaum mehr aufſtehen.

Und darf man erfahren, bei welcher Gelegenheit er dieſe Hand verlor? fragte der Geiſtliche.

Oh! erwiederte Meſſire Eſpaing,das kann ich Euch nicht ſagen, ſo gern ich Euch angenehm ſein möchte. Denn ich kenne den braven Ritter, von dem die Rede iſt, nicht perſönlich, und man hat mich ſogar verſichert, diejenigen, welche ihn kennen, wiſſen es ebenſo wenig als ich; nie wollte er dieſen Theil ſeines Lebens irgend Jemand mittheilen.

Dann werde ich auf keine Weiſe von Eurem Ba⸗ ſtard erzählen, Meiſter Eſpaing, ſagte der Geiſtliche; denn diejenigen, welche die Geſchichte, die ich ſchreibe, leſen, ſollen nicht dieſelbe Frage wie ich machen, ohne eine Antwort zu bekommen.

Ahl bei Gott, ich werde fragen, ich werde mich erkundigen, erwiederte Meſſire Eſpaing,doch gebt immerhin jede Hoffnung auf, Meiſter Jehan, denn ich zweifle, ob Ihr je etwas von dem, was Ihr wiſſen wollt, erfahren werdet, wenn nicht, falls Ihr ihn ſelbſt irgendwo trefft.

Lebt er denn noch?

Ja, und zwar ſtreitbarer als je.

Mit ſeiner eiſernen Hand?

Mit ſeiner eiſernen Hand.

Ah! ſagte Meſſire Jehan,ich glaube, ich gäbe