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Abenteuer und Drangsale eines Schauspielers / von Alexandre Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
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den Bette

Va⸗ nicht mor⸗

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Kann

paar

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in der Schublade, wo mein Zopf war, würdeſt Du zwölfhundert Franken in meiner Polizeimütze finden.

Oh! wie können Sie mir ſolche Dinge ſagen, Papa! rief Etienne ſchluchzend.

Der Vater lächelte ſchwermüthig und fuhr fort:

Dann würdeſt Du nach Paris alle Mobilien kommen laſſen, welche von Deiner Mutter herrühren ... Siehſt Du, es iſt gut, Familienandenken zu be⸗ wahren.

Etienne weinte fortwährend.

Du verſprichſt es mir? ſagte der Vater.

Ich verſpreche es, Papa.

Nun, das iſt Alles, was ich Dir zu ſagen hatte. ... Gute Nacht! ich will mich auch ſchlafen legen.

Und der Vater ging an ſein Bett, ohne ein Wort mehr zu ſagen, kleidete ſich aus und legte ſich nieder.

Nach zehn Minuten war er eingeſchlafen.

Nicht daſſelbe war bei Guſtave der Fall; er ſchlief ſchlecht in dieſer Nacht. Am andern Morgen war der Vater, nach ſeiner Gewohnheit, um fünf Uhr auf den Beinen.

Die Diligence ging um ſieben Uhr ab.

Guſtave begleitete natürlich ſeinen Vater.

Dieſer war nicht trauriger als gewöhnlich, doch er ſchien Guſtave trauriger, weil er liebevoller war.

Ehe er in die Diligence ſtieg, umarmte der Vater ſeinen Sohn mehrere Male. 4

In dem Angenblick, wo die Diligence abging, beugte er ſodann ſein weißes Haupt aus dem Schlage und ſandte ihm einen letzten Kuß mit der Hand zu.

An der Ecke der Straße verſchwand der Wagen.

Wir haben geſagt einen letzten Kuß.

Es war in der That der letzte.

Guſtave ging mit gebrochenem Herzen nach Hauſe.

Frédérick Lemaitre war in Rouen angekommen, um dort Vorſtellungen zu geben.