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Abenteuer und Drangsale eines Schauspielers / von Alexandre Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
Entstehung
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Kamins, nachdenkend, die Augen verloren in den Rauchwolken, in die er ſich mit Wonne hüllte.

Plötzlich ſtand er auf, ſetzte ſich ſodann zum Bette ſeines Sohnes, reichte ihm die Hand und ſprach:

Höre, Etienne.(Man begreift, daß für den Va⸗ ter Jean Etienne Etienne geblieben war und nicht Guſtave werden konnte.) Höre, Etienne, ich reiſe mor⸗ gen ab, wir werden uns vielleicht nie wiederſehen.

Wiel und warum dies? fragte der junge Mann ganz erſtaunt.

Ei! mein Gott! wer weiß?

Etienne blieb ſtumm; der Vater pfiff ein paar Tacte von der Marſellaiſe.

Nun, ſagte er,gleichviel!

Wie, gleichviel? rief Etienne.

Ja, gleichviel, ob die Alten gehen, wenn nur die Jungen bleiben

Aber, Vater, warum biſt Du denn ſo?

Ich habe einen Gedanken: morgen werde ich Dir auf immer Lebewohl ſagen.

Dann mußt Du nicht gehen, Papa.

Und die Douane?

Oh! Vater, wenn es nur das wäre... man hat dort mit dem Portraitiren Geld verdient...

Stille!

Ich ſchweige, Vater.

Wenn Du eines Morgens ſagen hörteſt:Der Vater Jean iſt todt...

Ah! was für eine Idee iſt denn das?

Wenn ich Dir ſage: Stille!

Ich gehorche.

Wenn Du eines Morgens ſagen hörteſt:Der Vater Jean iſt todt, ſo würdeſt Du auf der Stelle nach Caen abreiſen; bei Deinem Eintritt würdeſt Du gerade auf dem nußbäumenen Schrank zu gehen, und

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