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„Sodann?“ „Das Theater von Rouen muß ſich in dieſem Jahre auszeichnen.“ „Wodurch?“ „Dadurch, daß es eine Statue bekränzt.“ 4 „Ah! ja, und dieſe Statue, nicht wahr, ich ſoll 2“
„Sie ſollen ſie machen.“
„Das werde ich gern thun.“
„Eine coloſſale Statue!“
„Ich kann ſie nicht höher als ſechs und einen halben Fuß machen.“
„Warum?“
„Ei! weil mein Zimmer nur ſieben hoch iſt.“
ſie.
„Ah! ich begreife, das iſt ein Grund.5.. Nun
wohl⸗ ſo machen wir ſie ſechs und einen halben Fuß hoch.“
„Gut, wir werden ſie ſechs und einen halben Fuß hoch machen.“
Da keine Zeit zu verlieren war, in Betracht, daß man nur einen Monat vor ſich hatte, ſo brachte man noch an demſelben Tage den erſten Karren Thon herauf.
Herr Guſtave wohnte im ſechsten Stocke.
Beim zwanzigſten Karren krachte das Haus.
„Teufel!“ ſagte Valter,„man muß Acht geben.“
„Man wird ſich mit zwanzig Karren zu behelfen ſuchen,“ erwiederte Herr Guſtave.
Und er ging an die Arbeit.
Zwanzig Karren genügten, und die Statue war gemacht und in Gyps gegoſſen für den Geburtstag.
Die Ausführung war nicht leicht geweſen.
Um an den Füßen zu arbeiten, hatte ſich Herr Guſtave, wie um den Vater Verteuil zu raſiren, auf den Bauch legen müſſen.
Am Abend der Vorſtellung für den Geburtstag
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