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guten Hoffnung ſchwammen, zur Cantine, ſchlug ſeine Nägel in die äußeren Wände, winkte dem Schiffsjun⸗ gen, ihm die Keſſel, die Tortenmodel zu bringen, hing ſie mit den Schleifen an die Nägel, die er eingeſchla⸗ gen hatte, und weidete ſich an dem entſetzlichen Lär⸗ men, den bei jedem Schwanken des Schiffes, bei jedem Windſtoße, an einander ſchlagend, dieſe grotesken Aeols⸗ harfen machten, welche mit jedem Geklapper, nach der Behauptung des Kapitäns, dem unglücklichen Koch zu⸗ riefen:„Du kannſt nicht kochen! Du kannſt nicht ko⸗ chen! Du kannſt nicht kochen!“
XX.
Herr Guſtave auf dem Theater von Rouen.— Die Sta⸗
tue von Corneille.— Sueceß von Guſtave.— Der Beſuch
des Vaters.— Sein Abſchied.— Ein guter Rath von Madame Dorval.— Die Statue in der Lotterie.— Ab⸗ reiſe nach Paris.—
So fortrollend und ſchwankend, kam man nach einer Fahrt von zwei Monaten im Havre an.
Herr Guſtave hatte Mittel gefunden, ſich zum Freunde des Kapitäns zu machen; Herr Guſtave war ſehr ſchlau, wenn er die Seekrankheit hatte: in ſeinen Augenblicken der Ruhe malte er das Portrait des Ka⸗ pitäns; dieſer Wolf der zwei Meere betete ſeine Mut⸗ ter an, und der Gedanke, er könnte ihr mit Hülfe von Herrn Guſtave ſein Portrait ſchicken, machte, daß er von allen ſeinen Schiffsgewohnheiten abging.


