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Abenteuer und Drangsale eines Schauspielers / von Alexandre Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
Entstehung
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„Er arbeitet, gewiß, bei Gott!... es muß wohl ſehl Jedermann arbeiten; doch er könnte mehr arbeiten.“ und „Was macht er denn?“ „Ah! fragen Sie das die Reiter vom Cireus oder die Seiltänzer vom großen Platze, für die er men Coſtümzeichnungen macht.“ „Sehen Sie, der Burſche! Man hat mir das ge⸗ ſagt... Er ſoll es mir bezahlen!“ men „Aber, mein Herr, heute...“ „Ahl es gibt kein heute. Zum Glück weiß ich, lier⸗ wo er zu finden iſt... ſeien Sie unbeſorgt.“

Und der Vater lief nach der Rue des Carmes. hab Der Knabe war beſchäftigt, ſeinen Lorbeerzweig zwiſchen dem Carabiner und den Piſtolen ſeines Vaters ſie durchzuſchlingen. mel Der Vater kam nach Hauſe und ſah denjenigen,

welchen er ſuchte, auf einem Gerüſte hockend, das er ſich aus dem Mahagonitiſche und einem Stuhle ge⸗ zu! macht hatte. Caer Er nahm ein Lineal, das er hinter ſeinem Rücken verbarg, und näherte ſich dem Tiſche. Doch der Knabe hatte geſehen, was er gemacht, chen

und zwar nicht ohne Bangigkeit. als „Vater,“ ſagte der Knabe.„ſiehſt Du, wo ich mmeinen Lorbeerkranz angebracht habe?“ Ode „Sehr gut. Steige herab.“ „Wozu?“ Art „Du wirſt es erfahren, wenn Du auf dem Boden theil biſt.“ Wol Aber, Vater...“ hole „Steige herab.“ genr „Aber, Bater...“ beſa „Wirſt Du herabſteigen!“ tigke „Hier bin ich, Vater.“ zu il

Der Vater packte ihn beim Kragen ſeiner Jacke, Etie