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Brigade der Reihe nach auf dem Friedhofe, aus Furcht, die Leichendiebe könnten den Leib des Kindes ſtehlen, um ihn an die Schinder zu verkaufen. 3
III.
Die Erziehung des kleinen Etienne.— Die Zeichenelaſſe. — Die Bildnerſchule.— Ein erſter Preis.— Väterliche Belohnung.— Die Reiter.— Die Gaukler.
Ohne daß der Vater eine Klage von ſich gab, ohne daß er eine Thräne vergoß, ohne daß ſich etwas in
ſeinem Leben geändert zu haben ſchien, war ſein Schmerz ſo tief, daß ſich der kleine Etienne vorſtellte, ſein Vater wolle ſich tödten; er ſchloß ſich deshalb ſeinen Schritten an, folgte ihm überall, wohin er ging, und verließ ihn eben ſo wenig, als ſein Schatten.
Er wußte nicht, daß ſich ein Vater nicht den Tod gibt, ſo lange ihm ein Kind bleibt, dem er das Leben gegeben hat.
Erſt nach ſechs Wochen oder zwei Monaten be⸗ ruhigte ſich das Kind allmälig.
Uebrigens ſprach der Vater nie von dem Abwe⸗ ſenden. Man würde geglaubt haben, es ſei ihm nur ein einziger Sohn geboren worden, hüätten ſich nicht von Zeit zu Zeit ſeine Augen mit einem tiefen Schmerz auf das Bett, wo der kleine Adolphe den letzten Seuf⸗ zer ausgehaucht, geheftet.
Doch nach und nach nahm Alles im Hauſe wieder den gewöhnlichen Gang an, und der kleine Etienne
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