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Dann ließ man die Kinder aufſtehen. Im Winter wie im Sommer ſetzte man ſie ins kalte Waſſer, und mit rother Haut im Winter, mit weißer im Sommer ſchlüpften ſie in ihre Kleider. 4 Gehen wir nun vom Hauptbewohner zum Hauſe über.
Das Haus verdient wohl eine beſondere Er⸗ wähnung.
Das wird ein Gemälde von Gerhard Dow oder Mieris ſein, welches, wie wir hoffen, geduldig auf einen Stich von Callot warten macht.
II.
Das Haus des Vaters.
Das Innere des Hauſes beſtand aus einer großen Stube und einem Cabinet.
Dieſe Stube wurde durch einen ungeheuren Kamin geheizt.
Dieſer Kamin war geſchmückt mit einer Pendel⸗ uhr mit einer Zwiebel in der Mitte; auf jeder Seite dieſer Pendeluhr, und die Augen auf ſie geheftet, hockten zwei Löwen von Tannenholz mit krauſen Mähnen, Troddelſchweifen, und einen angenehmen Harzgeruch um ſich her verbreitend. Ein wenig davon entfernt,— die Pendeluhr war immer der Mittelpunkt dieſer Schmückung,— erhoben ſich zwei meſſingene Leuch⸗ ter, glänzend wie Spiegel, und in dieſen Leuchtern waren zwei Kerzen, welche nur ein einziges Mal an⸗


