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Abenteuer und Drangsale eines Schauspielers / von Alexandre Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
Entstehung
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gezündet geſehen zu haben das Kind ſich erinnert; wir werden ſagen, bei welcher Veranlaſſung. Die Garni⸗ tur wurde vervollſtändigt durch eine Flaſche und eine kleine chineſiſche Vaſe.

Alles Feuergeräth war von Eiſen und glänzte wie der Lauf des Carabiners und der Piſtolen des Vaters; das Feuergitter war ein Viertelsreif, der einſt als Beſchläge an einem Rade gedient hatte; der Schloſſer hatte ihn in der Schmiede neu bearbeitet, die Löcher durch Hammerſchläge verſtopft, und ihn, ſeine gewölbte Form beibehaltend, damit er allein ſtehen konnte, polirt.

Ein ungeheures Bett von Eichenholz hob ſich, von der Thürſchwelle aus, in der Perſpective geſehen, mit ſeinen grünen Sarſchevorhängen von einer Wand ab, welche nie mit einer Tapete bedeckt geweſen und nur mit Sand und Kalk getüncht war. Von Zeit zu Zeit zog eine kleine Muſchel, ein Ueberreſt von einer erloſchenen Welt, die einſt dieſen Sand bewohnt hatte, das Auge der Kinder an, und dieſe beluſtigten ſich damit, daß ſie dieſelbe mit der Spitze eines Meſſers aus der Wand ausgruben und vertilgten.

In der andern Ecke, parallel mit dem großen Bette, war das ſchmälere und beſonders kürzere Bett derzwei Kinder, welche beiſammen ſchliefen.

Ein großer Tiſch von maſſivem Mahagoniholz ſtand mitten in der Stube; er war umgeben von Stroh⸗ ſtühlen mit blau⸗ grau angemaltem Geſtell. Zwölf Stühle waren unveränderlich aufgeſtellt: drei um den. Tiſch; ſieben längs der Wand, einer vor einem Se⸗ cretär, an welchem der Vater ſeine Berichte ſchrieb, und einer beim Kamin, einem hölzernen Bänkchen ge⸗ genüber.

Wurden dieſe Stühle aus irgend einem Grunde, wegen eines Beſuches, eines Frühſtücks, eines Mit⸗ tagsmahles oder einer einfachen Erfriſchung, verrückt