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Ein Mann in halb militäriſcher Tracht ſaß auf einer Bank beim Kamin und hielt ſeinen Kopf in ſei⸗ nen Händen.
Dieſe Sterbende war die Mutter des kleinen Etienne und des kleinen Adolphe; dieſer Mann war ihr Vater.
Wir werden dem Kinde ſeinen Namen Etienne laſſen, bis es ſich ſelbſt umtauft, um den Namen Guſtave anzunehmen. 1
Das Kind hatte keine andere Erinnerung an ſeine Mutter als die, welche ihm in einer Entfernung von zwanzig Jahren durch die Dunkelheit dieſer Nacht des Sterbekampfes erſchien.
Doch dieſe Erinnerung war ſo gegenwärtig, daß er, wie er ſagte, nach zwanzig Jahren die Scene hätte zeichnen und ſeine Mutter vollkommen ähnlich machen können.
Uebrigens entſann er ſich keines andern Umſtandes mehr, weder der letzten Oelung, noch des Todes, noch der Beerdigung, mochte man ihn nun durch Entfer⸗ nung der Reihenfolge dieſer traurigen Schauſpiele entzogen haben, oder hatte ſie ſein zu ſchwaches Ge⸗ dächtniß entſchlüpfen laſſen, wie die Hand durch die Spalte der Finger Tropfen um Tropfen das Waſſer
ablaufen läßt, das ſie aus einem Bache geſchöpft hat.
Der Vater, den man nie mit ſeinem Familien⸗ namen, ſondern immer den Vater nannte, war zur Zeit, wo wir ihn erſcheinen ſehen, ein Mann von vierzig bis fünf und vierzig Jahren, Freiwilliger von 92, Soldat vom Lager von Lune, emſiger Kriegsſchau⸗ ſpieler, der ſeine Rolle bei unſeren erſten Siegen pielte.
1 Er hatte den Dienſt 1806 verlaſſen und ſodann diejenige geheirathet, welche ſo frühe geſtorben war; er beſaß zwei Kinder, von denen das eine ſeiner Mut⸗


