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Die Gräfin von Salisbury : historischer Roman / von Alexandre Dumas. Deutsch von Friedrich Wilhelm Bruckbräu
Entstehung
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theurer Sire, und ſoll ich mit Euch eintreten, pder mich entfernen?

Entferne Dich, Walter, antwortete der König, indem er ſeiner Stimme einen leiſen und düſtern Klang verlieh;in jenem Gemache iſt ein Mann, der meiner harret, und mit dem ich ohne Zeugen ſprechen muß; denn kein Anderer kann das hören, was er mir zu ſa⸗ gen hat, und wenn mein beſter Freund bei einer ſol⸗ chen Unterredung der Dritte wäre, ſo würde ich nicht mehr für ſein Leben zu bürgen wagen. Geh, Walter, geh, und wünſche, daß Gott Dir niemals eine Nacht ſende, gleich derjenigen, die ich verleben werde. 4 Und Euer Hof während dieſer Zeit.

Lacht und ergötzt ſich, das iſt ſeine Beſchäfti⸗

gung; er ſieht unſere Stirne ſich mit Runzeln bedecken, unſere Haare bleichen, und verwundert ſich, daß ſeine Könige ſo ſchnell alt werden. Was willſt Du? Er lacht zu laut, um Jene zu hören, die zu leiſe ſeufzen.

Sire, es liegt irgend eine Gefahr in der Tiefe dieſes Geheimniſſes verborgen; ich werde Euch nicht verlaſſen.

Keine, ich ſchwöre es Dir.

Ich h zu Monſeigneur Robert von Artois ſagen, ſich bereit zu halten, uch zu begleiten.

5*Wir wollen meiner Mutter einen Beſuch nrachend.

Wenn es aber, fuhr Walter fort, gleichfalls lei⸗ ſer ſprechend, und dem Könige ſich nähernd,ein ſol⸗

cher Beſuch wäre, wie jener, den wir ihr im Schloſſe Nettingham machten, als wir durch einen unterirdiſchen

Euch doch zu Herrn von Beaumont und