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röthend:„ich ſchwöre, daß ich an dem Tage, da Ihr wieder nach London zurückkehren werdet, nachdem Ihr den Boden Frankreichs betreten, Euch mein Herz und meine Perſon mit der nämlichen Freimüthigkeit geben werde, mit der ich Euch heute meine Hand gab, und zum Unterpfande deſſen, was ich jetzt verſpreche, iſt hier meine Schärpe, um Euch Euer Gelübde erfüllen zu helfen.“ Salisbury ließ ſich auf ein Knie nieder, und Elſe
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knüpfte ihm ihren Gürtel um die Stirne, unter den f lauten Beifallsbezeigungen der ganzen Tafel. Dann ließ Robert den Reiher, der vor dem Grafen lag, weg⸗ zſ nehmen, und ſetzte in der nämlichen Ordnung ſeinen Weg fort, und immer noch von ſeinen Minneſängern gefolgt, von ſeinen jungen Mädchen und von ſeinem 1 Gaukler; dieſe Art von Ehrengeleit blieb hinter Johann von Hennegau ſtehen. 1 „Edler Herr von Beaumont,“ ſagte Robert von Ar⸗ tois,„werdet Ihr als Oheim des Königs von Eng⸗ land, und als einer der tapferſten Ritter der Chriſten⸗ heit, nicht auch ein Gelübde bei meinem Reiher machen, 3 irgend ein großes Unternehmen gegen das Königreich 4 Frankreich auszuführen?“ „Gewiß, Bruder,“ antwortete Johann von Henne⸗ gau;„denn ich bin verbannt, wie Ihr, und zwar, weil ich der Königin Iſabella beiſtand, als ſie ihr Königreich England wieder eroberte. Ich ſchwöre alſo, daß ich, wenn der König mich zu ſeinem Marſchalle annehmen, und durch meine Grafſchaft Hennegau ziehen will, ſein 5 Hee anzöſiſchen Boden führen werde, was ich


