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vorzüglich die Bürger Iir fnwohner von Paris, will Alles, was ſeit dem Ausbruche der Unruhen geſchehen, vergeben und vergeſſen... 2’
— Mein Herr, mein Herr, unterbrach ihn der Her⸗ zog, mit den Zähnen knirſchend, es iſt genug.
— Ich muß Alles wiſſen, ſagte Briſſac,. Worte die Menge mit Begierde gehört.„.
Und er fuhr fort:*.
„... vergeben und vekgeſfen. Deshalb verbietet er allen ſeinen Procuratoren und Beamteten, irgend ei
Unterſuchung anzuſtellen, ſelbſt gegen die, die man ge⸗ wöhnlich die Sechzehn nennt..
— Wie, murmelte das Volk, er verzeiht ſelbſt den Sechzehn? 2—
— Ich bitte, Graf, ſagte die Herzogin, hören Sie auf.
— Laſſen Sie mich! antwortete Briſſac, der wieder zu leſen begann:
„Seine Majeſtät verſpricht mit dem königlichen Worte, in der römiſch⸗katholiſchen⸗apoſtoliſchen Kirche zu leben und zu ſterben, und genannte Unterthanen und Bürger genannter Stadt in dem Beſitze ihrer Güter, Privilegien, Aemter, Würden und Rechtswohlthaten zu belaſſen.
„Gezeichnet: Heinrich.“
Kaum hatte Briſſac geendigt, als der Enthuſtasmus des Volks ſich Luft machte.
*— Wenn es nur wahr wäre! riefen hundert Stimmen. 3
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