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zu erhalten, und eine geſellſchaftliche Stellung zu be⸗ haupten hatten, hatten ihn die Achtung vor den Ge⸗ ſetzen der Schicklichkeit und das Gefuͤhl ſeiner perſoͤn⸗ lichen Wuͤrde vor Ausſchweifungen bewahrt, in welche ſich ſeit der Revolution von 1830 einige junge Maͤnner von Stande thoͤrigter Weiſe geſtuͤrzt hatten, wie um ſich fuͤr den Zwang zu entſchaͤdigen, in welchem ſie in den letzten Jahren der Regierung Karls X. gelebt hatten.
Moritz von Barthoͤle, der Mann nach der Mode, in dieſer Welt uͤber der Mode, nach der alltaͤglichen Be⸗ deutung, welche man dieſem Worte giebt, wurde dem⸗ nach auch uͤberall, wo er erſchien, bemerkt, nicht gerade durch die typiſche Regelmaͤßigkeit, die man in den Kuͤn⸗ ſten bewundert, ſondern durch den perſoͤnlichen Zauber, durch den aus dem Geſichtspunkte des Gefuͤhles weit vorzuziehenden eigenthuͤmlichen Ausdruck, der macht, daß man ſich zu demjenigen, welcher ihn beſitzt, unwill⸗ kuͤrlich hingezogen fuͤhlt. Sein Geſicht hatte jene fri⸗ ſche und matte Blaͤſſe, welche die Maͤnner mit ſchwar⸗ zen Haaren auszeichnen; ſeine ſchoͤnen und ſchwarzen Haare und ſein Bart mit blaͤulichem Scheine faßten ſein Geſicht auf eine wundervolle Weiſe ein, ſeine Hand und ſein Fuß, dieſe beiden Zeichen der Raſſe, ſtanden durch ihre zarte Kleinheit im Rufe; endlich hatte er etwas ſo Schwaͤrmeriſches und ſo Schwermuͤthiges in dem ge⸗ woͤhnlichen Ausdrucke ſeines Blickes und in dem zerſtreu⸗ ten Laͤcheln, das ihn begleitete, und dieſer Blick ſchleu⸗ derte dagegen eine ſolche Flamme, wenn die Aufregung


