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kurz Moritz von Barthèle, auf den wir wohl kommen muͤſſen, um ihn, ſo viel es moͤglich iſt, unſeren Leſern kennen zu lehren, hatte ſo eben ſein ſiebenundzwanzig⸗ ſtes Jahr angetreten. Er war einer jener Maͤnner, die das Schickſal in jeder Beziehung als verzogene Kin⸗ der behandelt hat, indem es ihnen zu gleicher Zeit einen großen Namen und ein großes Vermoͤgen, und außer⸗ dem die Auszeichnung giebt, die oft weder das Vermoͤ⸗ gen noch der Name verleihen. In der That war es ſchwierig, einen Mann zu ſehen, der auf eine einfachere Weiſe ein vornehmer Herr war, als Moritz von Bar⸗ thele. Die einfachſte von ihm vorgebrachte Sache nahm augenblicklich einen vollkommen ariſtokratiſchen Stempel an. Seine Pferde waren die am Beſten ge⸗ pflegten, ſeine Wagen die eleganteſten, ſeine Leute die am Beſten gekleideten von ganz Paris. Geſchickt in al⸗ len Leibesuͤbungen, ritt er, wie Daure und Makenſie, war er einer der beſten Fechter und durchſchnitt er auf fuͤnfundzwanzig Schritt weit eine Kugel auf einer Meſ⸗ ſerklinge. Herr ſeines Vermoͤgen ſeit ſieben Jahren, frei in ſeinen Handlungen ſeit ſeiner Volljaͤhrigkeit, hatte
er dieſes verzehrende Leben von Paris nach ſeinem Ge⸗
fallen genoſſen, ohne daß jemals ein fremder Wille dem
ſeinigen ein Hinderniß in den Weg gelegt haͤtte, und
doch beeilen wir es uns zu ſagen, ohne daß jemals die gewiſſenhafteſte Strenge ſeinem Lebenswandel einen Vor⸗ wurf zu machen gehabt haͤtte; in der That, in einem auserleſenen Kreiſe lebend, durch Freundſchaft mit jun⸗ gen Leuten verbunden, die einen Namen geachtet
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