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der Behaglichkeit Platz gemacht. Nur bildeten vier Jagdſtuͤcke von Godefroy⸗Jadin die vier Obertheile der Thuͤren.
Der Salon war auf Engliſche Weiſe, mit Divans, großen Seſſeln a la Voltaire, Cauſeuſen und Tourne⸗ dos moͤblirt. Er war gruͤn behangen und von der Mitte des Plafonds hing ein rieſenhafter, von Giroup nach einer Zeichnung Feucheres ausgefuͤhrter Kronleuchter her⸗ ab. Die Moͤbein und die Vorhaͤnge waren dem Be⸗ hange des Salons gleich.
Der Billardſaal hatte die Geſtalt eines gothiſchen Zeltes, die vier Hauptfelder waren mit Waffentrophaͤen aus verſchiedenen Jahrhunderten ausgefuͤllt. Elegante Thuͤrvorhaͤnge allein trennten dieſe verſchiedenen Ge⸗ maͤcher.
Als er zu der Wiederherſtellung des Hauſes von Fontenay geſchritten, hatte Moritz von Barthele ſeiner jungen Gattin dasjenige zum Schlafzimmer vorbehalten, welches ihre Urgroßmutter bewohnt hatte und das durch den Erhaltungsgeiſt der Familie ſo geblieben war, wie es unter der Regierung der Pompadour ausgeſchmuͤckt worden war. Es war ein großes viereckiges Zimmer und daran ein Alkoven, der an Groͤße einer gewoͤhnli⸗ chen Kapelle glich. Dieſer enthielt ein ungeheures, der Laͤnge nach geſtelltes Bett. An die Stelle der alten Tapeten, die von Roſa⸗Atlas und Silber waren, hatte man jedoch neue Tapeten angebracht, welche ſo viel als moͤglich dem Geſchmack jener Zeit gleich kamen; da alle
Geſimſe⸗Verzierungen vorhanden, ſo hatte man ſie bloß


