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Waldes, und in einer der maleriſchſten Lagen gelegene Villa. Inzwiſchen war die prachtvolle Ausſicht, deren man von der Haupttreppe aus genoß, von Herrn von Montgiroux mit keinem einzigen Blicke begruͤßt worden, obgleich er ſonſt die Gewohnheit hatte, auf derſelben in Bewunderung der reichen und mannigfaltigen Landſchaft zu verweilen, die ſich von dem Walde von Verrisres bis nach dem Thurme von Monthlery erſtreckt; inzwi⸗ ſchen leuchtete die Maiſonne in dem Thale, und ließ gleich Spiegeln die Schieferdaͤcher der huͤbſchen weißen Haͤuſer glaͤnzen, welche die Umgebungen von Sceaux hier und da auf einem gruͤnen Teppich ausgeſtreuet hoben.
Der Graf war demnach mit etwas Anderem beſchaͤftigt,
da dieſer Anblick keinen Einfluß auf ihn, den alten Schaͤfer
des Koͤnigreiches ausuͤbte, der Florian gekannt hatte, der Delille anbetete, und der, auf den Seſſel der Koͤnigin Hortenſia gelehnt: Partant pour la Syrie und Vous me quit- tez pour voler à la gloire, geſungen hatte. In der That, die Oper kuͤndigte gerade fuͤr dieſen Abenb ein neues Ballet an, in welchem die Taglioni tanzte, und, obgleich nach ſeiner Meinung der wolluͤſtige und luſtige Tanz unſe⸗ rer Sylphide jenen Adel vermiſſen ließ, welcher aus der Mademoiſelle Bigottini die Koͤnigin der Taͤnzerinnen der Vergangenheit und Zukunft gemacht hatte, ſo wollte er doch bei einer ſolchen Feierlichkeit nicht fehlen. Er hatte demnach, um ſeine Abreiſe zu entſchuldigen, den abge⸗ droſchenen Grund einer wichtigen Berathung der Pairs
ſeiner Partei vorgewandt, und ſein trotz ſeiner parla⸗


