Teil eines Werkes 
2. Bd. (1850)
Entstehung
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Gott glaubt, daß ſeine Tage dem Könige und Frankreich nützlich ſein können.

— Das iſt Ihre Meinung, nicht wahr, meine Liebe? ſagte der König.

— Das iſt ſo ſehr meine Meinung, ſagte Frau von Maillh, daß...

— Ach! mein Gott! rief der König aus, Sie ver⸗ brennen meinen Brief an den Kardinal.

— Ja, Sire, aber hier iſt eine Feder, Dinte und Papier, und Sie werden ihm ſchreiben.

— Wie! was ſoll ich ihm ſchreiben?

— Daß Sie ſeinen Neffen zu der Stelle ls erſten Kammerherrn annehmen.

Das Geſicht des Königs ſtrahlte vor Vergnügen.

— Aber was wird Frau von La Trémoullle ſagen? was werden die andern Kammerherrn ſagen?

— Ich weiß nicht, was ſie ſagen werden, aber auf das, was ſie ſagen, werden Sie antworten, daß meine Schweſter und ich für Herrn von Luxemburg waren, und daß der Beweis, daß Sie der Herr ſind, daß der Beweis, daß Sie der König ſind, iſt, daß Sie uns, meine Schwe⸗ ſter und mich, wie die andern abgewieſen haben, und um Ihren Worten alles Gewicht zu geben, werden wir...

— Nun denn!

— Werden wir Ihnen ſchmollen.

— Sie werden mir ſchmollen?

— O! am Tage, wohlverſtanden. Hier ſind Federn, Dinte und Papier, ſchreiben Sie, Sire.

— O! rief der König aus, indem er ſich Frau von