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Augenblicke an iſt nichts mehr recht klar. Ein Mann kehrte nach dem Schloſſe La Muette zurück, um dort zu ſchlafen, aber die Frau Marſchallin von Eſtrées, welche am ſelben Abende von Madrid entfloh und auf dem Schloſſe Bagatelle ſchlief, Frau von Ruffée, die es ebenſo machte und nach Paris entfloh, behaupten, daß nicht der König ſich entfernte, und Vintimille blieb, ſondern daß im Gegentheile der König blieb, und Vintimille ſich entfernte.
Wie dem auch ſein möge, der König wohnte am fol⸗ genden Morgen der Toilette der Frau von Vintimille bei, und Nachmittags ſtelltt Mademoiſelle dem Könige die ganze Familie Vintimille vor..
Von dieſem Augenblicke an genoß die ganze Familie die größte Gunſt; die drei andern Schweſtern der Frau von Mailly und der Mademoiſelle von Nesle, Frau von Lauraguais, Frau de la Tournelle und Frau von Flava⸗ court wurden vorgeſtellt. Der alte Marquis du Luc be⸗ nutzte die Gunſt ſeiner Schwiegertochter, um in den Kutſchen des Königs zu fahren, eine Ehre, auf welche er übrigens großes Recht hatte. Vintimille war endlich bei allen Par⸗ thieen, bei allen Nachteſſen und bei allen Choiſys, wie man ehedem unter Ludwig XIV. bei allen Marlys war.
Nun verfolgte Frau von Vintimille ihr Ziel durch ihre Schweſter, Frau von Maillh, welche ihr diente und ſie ergänzte, ſie bemächtigte ſich des Königs durch den Geiſt und durch die Sinne, ließ ihn ihren langen Hals, ihre dicke Geſtalt und ihren unbeholfenen Gang vergeſſen; der König gehörte ihr, ganz ihr, und wie ſie es ihrer Freundin, der Stiftsdame geſchrieben hatte, war die Nonne


