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das geſagt, was es über ihn zu ſagen gab, zum minde⸗ ſten, was die Vergangenheit anbetrifft.
Im Anfange unſeres Buches, über die Regentſchaft, haben wir dem Herrn Prinzen von Conti ein ganzes Ka⸗ pitel gewidmet.
Wir haben uns eben nur noch mit dem berüchtigten Grafen Charolois zu beſchäftigen, der einen ſeiner Bedien⸗ ten erdolchen ließ, weil ſeine Frau ihm denſelben nicht ab⸗ treten wollte, und den Dachdecker mit Büchſenſchüſſen tödtete, um ſich das Vergnügen zu gewähren, einen Menſchen von der Höhe eines Daches herabpurzeln zu ſehen. ¹
Man kennt den Vitz Ludwigs XV. in Bezug auf einen Scherz dieſer Art.
— Ich begnadige Euch dieſes Mal noch, mein Herr, ſagte er zu dem Grafen von Charolois; aber ich gebe Euch mein königliches Wort, daß derjenige, der Euch tödten wird, die ſeinige erhalten wird.
Die letzte Miſſethat des Herrn von Charolois hatte übrigens dieſen ſelben Herrn Herzog zum Mitſchuldigen, der zum Premierminiſter ernannt worden war. Eine lie⸗
benswürdige Frau, Namens Frau von Saint⸗Sulpice,
war das Opfer davon geweſen. Eines Abends bei einem Gelage, das ſie eingewilligt hatte zu theilen, hatten ſie dieſelbe berauſcht, und damit nichts an dem Feſte fehle, hatten ſie ein Feuerwerk angezündet, durch welches die arme Frau ſehr gelitten hatte.
Ein Lied der Zeit, das in Paris im Umlauf war, wird das ſagen, was wir nicht ſagen wollen.
Hier iſt es:


