Teil eines Werkes 
2. Bd. (1846)
Entstehung
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glaubt, bei dem Grafen einigen Widerſtand gegen dieſen dreifachen Ausdruck meines Willens zu finden, und ganz im Gegentheile pflichtete er meiner Meinung durch⸗ aus bei.

— Werdet Ihr mir jetzt erlauben, Fraͤulein, ſagte Herr von Monſoreau, Euch auch einigen Rath zu er⸗ theilen?

— Sprecht, mein Herr.

— Naͤmlich nur Nachts zu reiſen.

— Ich bin dazu entſchloſſen.

— Mir die Sorge fuͤr die Herbergen, in welchen Ihr einkehrt, und die Wahl des Weges zu uͤberlaſſen; alle meine Vorſichtsmaßregeln werden zu einem einzigen Zwecke getroffen ſein, naͤmlich, um Euch dem Herzoge von Anjou entgehen zu machen.

— Wenn Ihr mich liebt, wie Ihr mir ſagt, mein Herr, ſo ſind unſere Intereſſen dieſelben; ich habe alſo gegen das, was Ihr von mir verlangt, keine Einrede zu machen.

— Endlich in Paris die Wohnung anzunehmen, welche ich fuͤr Euch vorbereitet haben werde, ſo einfach und ſo abgelegen ſie auch ſein moͤge.

— Ich wuͤnſche nichts Anderes, als verborgen zu le⸗ ben, mein Herr, und je einfacher und abgelegener die Wohnung iſt, deſto beſſer wird ſie fuͤr einen Fluͤchtling paſſen.

— Dann ſind wir in allen Punkten einig, Fraͤulein, und bleibt mir, um mich nach dem von Euch vorge⸗ ſchriebenen Plane zu richten, nur noch uͤbrig, mich ehr⸗

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