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— Und mein Vater?
— Ueberall, wo Ihr ſein werdet, Ihr wißt es wohl, und ſobald keine Gefahr mehr vorhanden iſt, Euch zu compromittiren, wird der Baron zu mir kommen.
— Wohlan, mein Herr, ich bin bereit Euren Schutz unter den Bedingungen anzunehmen, die Ihr auferlegt.
— Ich lege Euch keine Bedingungen auf, Fraͤulein, antwortete der Graf, ich biete ein Mittel an, Euch zu retten, weiter Nichts.
— Nun denn! Ich nehme mein Wort zuruͤck, und ſage mit Euch: ich bin bereit unter drei Bedingungen das Mittel zur Rettung anzunehmen, das Ihr mir an⸗ bietet.
— Redet, Fraͤulein.
— Die erſte iſt, daß Gertrude mir zuruͤckgegeben wird.
— Sie iſt da, ſagte der Graf.
.— Die zweite iſt, daß wir bis nach Paris getrennt reiſen.
— Ich ſtand im Begriffe, Euch dieſe Trennung vor⸗ zuſchlagen, um Eure Empfindlichkeit zu beruhigen.
— Und die dritte iſt, daß unſere Heirath, es ſei denn, es walte von meinet Seite anerkannte dringende Noth vor, nur in Gegenwart meines Vaters ſtattfinden wird.
— Das iſt mein lebhafteſter Wunſch, und ich rechne auf ſeinen Segen, um den des Himmels auf uns herab⸗ zurufen.
Ich war auf das Hoͤchſte erſtaunt. Ich hatte ge⸗
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