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und wenn Du meinen Wuͤnſchen nachgiebſt, ſo ver⸗ binde ich mit meiner ſehr beſtimmten Einwilligung meinen vaͤterlichen Segen, und bitte Gott, daß er Dir alle die Schaͤtze von Gluͤck bewilligen wolle, wel⸗ che ſeine Liebe Herzen, wie das Deinige, vorbehaͤlt. „Dein Vater, der nicht befiehlt, aber der inſtaͤndig bittet. „Baron von Mäéridor.“
— Ach, ſagte Buſſy, wenn dieſer Brief wirklich von Eurem Vater iſt, ſo iſt er nur zu beſtimmt.
— Er iſt von ihm, und ich habe nicht im Gering⸗ ſten daran zu zweifeln; Nichts deſto weniger habe ich ihn drei Male uͤberleſen, bevor ich irgend einen Entſchluß gefaßt. Endlich rief ich den Grafen.
Er trat ſogleich ein, was mir bewies, daß er an der Thuͤre wartete.
Ich hielt den Brief in der Hand.
— Nun, ſagte er zu mir, habt Ihr geleſen?
— Ja, antwortete ich.
— Zweifelt Ihr immer noch an meiner treuen Er⸗ gebenheit und an meiner Ehrerbietigkeit?
— Wenn ich daran gezweifelt haͤtte, mein Herr, ant⸗ wortete ich, ſo haͤtte dieſer Brief mir den Glauben auf⸗ erlegt, der mir fehlte. Jetzt, ſagt an, mein Herr! Ange⸗ nommen, daß ich geneigt ſei, dem Rathe meines Vaters zu folgen, was gedenkt Ihr zu thun?
— Ich gedenke Euch nach Paris zu fuͤhren, Fraͤu⸗ lein, weil es dort noch am Leichteſten iſt, Euch zu ver⸗
bergen. 4*


