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als es uns ſchien, als ſaͤhen wir durch dieſe durchſich⸗ tige Finſterniß an dem Saume des Waldes ſich Schat⸗ ten bewegen. Dieſe Schatten ſchienen ſich vorſichtig zu naͤhern, indem ſie die Baͤume erreichten, welche ſie zu beſchuͤtzen ſchienen, indem ſie die Finſterniß ſchwaͤrzer machten. Vielleicht haͤtten wir am Ende geglaubt, daß dieſe Schatten nur eine Gaukelei unſerer ermuͤdeten Au⸗ gen waͤren, wenn nicht das Wiehern eines Pferdes durch den Raum bis zu uns gelangt waͤre. — Das ſind unſere Freunde, fluͤſterte Gertrude. „— Oder der Prinz, antwortete ich. — O, der Prinz, ſagte ſie, der Prinz wuͤrde ſich nicht verſtecken.— Dieſe ſo natuͤrliche Bemerkung verſcheuchte meinen Argwohn und beruhigte mich. Wir verdoppelten unſere Aufmerkſamkeit. V Ein Mann naͤherte ſich allein; es ſchien mir, daß er eine andere Gruppe von Maͤnnern verließe, welche unter einem Baumdickicht verborgen geblieben war. Dieſer Mann ging gerade auf den Nachen zu, machte ihn von dem Pfahle los, an welchem er ange⸗ bunden war, ſtieg hinein, und uͤber das Waſſer daher gleitend, kam der Nachen ſchweigend nach unſerer Seite heran. G Je naͤher er herankam, je gewaltigere Anſtrengun⸗ gen machten meine Augen, um die Dunkelheit zu durch⸗ dringen. Es ſchien mir gleich anfangs, als ob ich die hohe


