Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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und Quelus ſein Schwerdt wieder aufgerafft; er ſah ein, daß er umzingelt werden wuͤrde, daß er nur noch eine Minute haͤtte, um die Mauer zu erreichen, und daß, wenn er dieſe Minute nicht benutzte, er verloren ſein wuͤrde.

Buſſy that einen Sprung ruͤckwaͤrts, welcher drei Schritte zwiſchen ihn und die Angreifenden legte; aber vier Schwerdter holten ihn bald wieder ein, und indeſ⸗ ſen war es nochmals zu ſpaͤt, denn Buſſy hatte ſich mit einem zweiten Sprunge an die Mauer gelehnt. Dort blieb er ſtark wie Achilles oder wie Roland ſtehen, in⸗ dem er dieſem Hagel von Hieben zulaͤchelte, welche auf ſeinen Kopf herabfielen und um ihn herum klirrten.

Ploͤtzlich fuͤhlte er Schweiß auf ſeiner Stirn und eine Wolke legte ſich vor ſeine Augen.

Er hatte ſeine Wunde vergeſſen, und die Vorboten der Ohnmacht, die er ſo eben empfunden hatte, eriner⸗ ten ihn daran.

— Ah! Du wirſt ſchwach, rief Quelus aus, indem er ſeine Hiebe verdoppelte.

— Da, ſagte Buſſy, urtheile danach!

Und mit dem Knopfe ſeines Schwerdtes traf er ihn an die Schlaͤfe. Quelus rollte unter dem Schlage ſei⸗ ner Eiſenfauſt zu Boden.

Dann, außer ſich, wuͤthend wie der Eher, der, nach⸗ dem er von den Hunden gefangen, uͤber ſie herfaͤllt, ſtieß er einen ſchrecklichen Schrei aus und ſtuͤrzte vorwaͤrts. O'O und d'Epernon wichen zuruͤck. Maugiron hatte Quelus wieder aufgehoben und hielt ihn umarmt. Buſſy