Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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aufgeſchlitzzt. Buſſys Fauſt, und nicht die Kniekehle ſei⸗ nes Pferdes, haͤtteſt du abſchneiden muͤſſen, Toͤlpel. Und in einem Nu, waͤhrend Schomberg ſeinen Schenkel mit ſeinem Taſchentuche zuſammenband, hatte Buſſy die Spitze ſeines langen Schwerdtes dem Geſichte und der Bruſt der vier andern Angreifenden gezeigt, in⸗ dem er es verſchmaͤhete zu ſchreien, denn um Huͤlfe ru⸗ fen, heißt anerkennen, daß er der Huͤlfe beduͤrfe, war Buſſys unwuͤrdig; nur ſeinen Mantel um ſeinen linken Arm wickelnd und ſich aus ihm einen Schild machend, wich er zuruͤck, nicht um zu fliehen, ſondern um eine Mauer zu erreichen, gegen die er ſich anlehnen koͤnnte, um nicht von hinten angegriffen zu werden, wobei er zehn Stoͤße in der Minute fuͤhrte und zuweilen jenen weichen Widerſtand des Fleiſches fuͤhlte, welcher andeu⸗ tet, daß die Stoͤße getroffen haben. Ein Mal glitt er

aus, und betrachtete unwillkuͤrlich den Boden. Dieſer

Augenblick genuͤgte Quelus, der ihm einen Stich in die Seite verſetzte. — Getroffen! rief Quelus aus.

— Ja in das Wamms, antwortete Buſſy, der nicht einmal ſeine Wunde eingeſtehen wollte, wie Leute treffen, die ſich fürchten.

Und auf Quelus zuſpringend, kreuzte er deſſen Schwerdt ſo kraͤftig, daß die Waffe zehn Schritt weit von dem jungen Manne wegflog. Aber er vermochte ſei⸗ nen Sieg nicht zu verfolgen, denn im ſelben Augenblicke griffen ihn d'O, d'Epernon und Maugiron mit neuer Wuth an. Schomberg hatte ſeine Wunde verbunden