Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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welcher Abſicht, wenn es nicht die Abſicht einer Drohung waͤre, die Bewegung zuſammenhing, welche er machte.

Er ſtand demnach auch im Begriffe zu antworten, wie Buſſy gewoͤhnlich antwortete, als er in dem Augen⸗ blicke, wo er ſeinem Pferde die Sporen in den Leib druͤck⸗ te, das Thier unter ſich zuſammen ſinken fuͤhlte. Schom⸗ berg hatte mit einer Gewandtheit, die ihm eigenthuͤmlich war, und von der er bereits in den zahlreichen von ihm, ſo jung er auch noch war, beſtandenen Kaͤmpfen, Proben abgelegt hatte, eine Art von Hieber, deſſen breite Klin⸗ ge weit ſchwerer als der Griff war, geſchleudert, und die Kniekehle des Pferdes anſchneidend, war die Waffe, wie ein Hackmeſſer in einem Eichenzweige, in der Wunde ſtecken geblieben.

Das Thier ſtieß ein dumpfes Bruͤllen aus, und

ſank ſchaudernd auf ſeine Kniee.

Immer auf Alles vorbereitet, befand ſich Buſſy mit beiden Fuͤßen auf dem Boden und das Schwert in der Hand.

— Ha, Ungluͤckſeliger, ſagte er, das war mein Lieb⸗ lingspferd, Ihr ſollt mir es bezahlen!

Und da Schomberg, von ſeinem Muthe fortgeriſſen, heran kam, indem er den Bereich des Schwertes falſch berechnete, welches Buſſy an den Leib gedruͤckt hielt, wie man den Bereich des Zahnes der zuſammen geroll⸗ ten Schlange falſch berechnet, ſo ſtreckten dieſes Schwert und dieſer Arm ſich aus und ſpalteten ihm den Schenkel. Schomberg ſtieß einen Schrei aus.

Nun, ſagte Buſſy, halte ich Wort? Einer iſt ſchon