Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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Teufel! Da giebt's indeſſen viel zu ſchaffen fuͤr einen einzigen Mann. Ja, ja! Dieſer wackere Saint⸗Luc hat mich nicht betrogen, und ſollte in in dem Getuͤmmel zuerſt den Magen durchbohken, d wuͤrde ich doch zu ihm ſagen: Ich danke fuͤr die Warnung, Ka⸗ merad.

Und indem er dieſes ſagte, ritt er immer naͤher heran; nur ſpielte ſein rechter Arm nach Gefallen unter ſeinem Mantel, deſſen Haken ſein linker Arm ohne ſicht⸗ liche Bewegung losgemacht hatte.

Jetzt war es, wo Schomberg ausrief: Zu den Schwertern! und wo die Edelleute unter dieſem von ſeinen vier Gefaͤhrten wiederholten Rufe Buſſy entgegen ſtuͤrzten.

— Heda, meine Herren, ſagte Buſſy mit ſeiner ſchmetternden aber ruhigen Stimme, man will alſo die⸗ ſen armen Buſſy umbringen! Er iſt alſo ein wildes Thier, er iſt alſo dieſer merkwuͤrdige Eber, den wir zu jagen gedachten. Wohlan, meine Herren, der Eber wird Eini⸗ gen den Bauch aufſchlitzen, ich ſchwoͤre es Euch, und Ihr wißt, daß ich niemals mein Wort breche.

— Es ſeil ſagte Schomberg. Aber das verhindert nicht, daß Du ein Menſch ohne alle Lebensart biſt, Herr Buſſy von Amboiſe, uns ſo zu Pferde anzureden, wenn wir Dich zu Fuße anhoͤren.

Und indem er dieſe Worte ſagte, kam der in weißen Atlas gekleidete Arm des jungen Mannes aus dem Man⸗ tel hervor, und funkelte wie ein Silberblitz im Monden⸗ ſcheine, ohne daß Buſſy zu errathen vermochte, mit