Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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zerbrach mit dem Fuße das Schwerdt des Letzteren, und ſchlitzte mit einem Stoße den Vorderarm Epernons. Einen Augenblick lang war Buſſy Sieger; aber Quelus kam wieder zu ſich. Aber Schomberg, ſo verwundet er auch war, kehrte zum Kampfe zuruͤck. Aber vier Schwerd⸗ ter blitzten von Neuem. Buſſy fuͤhlte ſich ein zweites Mal verloren. Er ſammelte alle ſeine Kraͤfte, um ſei⸗ nen Ruͤckzug zu bewerkſtelligen, und wich Schritt vor Schritt zuruͤck, um ſeine Mauer wieder zu erreichen. Schon verkuͤndigte ihm der eiſige Schweiß ſeiner Stirn, ein dumpfes Sauſen in ſeinen Ohren, eine ſchmerzliche und blutige, uͤber ſeine Augen ausgebreitete Decke, die Erſchoͤpfung ſeiner Kraͤfte. Das Schwerdt befolgte nicht mehr den Weg, welchen ihm der geſchwaͤchte Gedanke vorſchrieb. Buſſy ſuchte mit ſeiner linken Hand die Mauer, beruͤhrte ſie, und die Kaͤlte der Mauer that ihm gut; aber zu ſeinem großen Erſtaunen gab die Mauer nach. Es war eine geklaͤffte Thuͤre. Nun faßte Buſſy wieder Hoffnung und erlangte wieder alle ſeine Kraͤfte fuͤr dieſen entſcheidenden Moment. Waͤhrend einer Se⸗ cunde waren ſeine Streiche ſo raſch und ſo gewaltig, daß alle Schwerdter von ihm abließen oder ſich vor ihm ſenkten. Nun ließ er ſich auf die andere Seite dieſer Thuͤre gleiten, und indem er ſich umwandte, druͤckte er die Thuͤre mit einem gewaltigen Drucke der Schulter zu. Der Riegel klappte in den Schließhaken. Es war be⸗ endigt, Buſſy war außer Gefahr. Buſſy war Sieger, da er gerettet war.— Nun ſah er mit vor Freude großem Auge durch das