Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

NNR—₰

☛

u

— 8

5—

₰

Sie hatten ſich noch nicht um die Ecke der Straße Jouy gewandt, als unſere fuͤnf Kameraden auf der Hoͤ⸗ he der Straße Tiſon einen in einen weiten Mantel ge⸗ huͤllten Reiter erſcheinen ſahen. Der trockene und harte Hufſchlag des Pferdes ertoͤnte auf dem faſt verſteinerten Boden, und gegen die ſchwarze Nacht kaͤmpfend, ver⸗ ſilberte ein ſchwacher Schein des Mondes, welcher eine letzte Anſtrengung verſuchte, um den wolkigen Himmel und dieſe mit Schnee beladene Atmoſphaͤre zu durchdrin⸗ gen, die weiße Feder ſeines Barrets. Er hielt vorſich⸗ tig das Roß im Zuͤgel, das er ritt, und das der Zwang, im Schritt zu gehen, den er ihm auferlegte, trotz der Kaͤlte ſchaͤumen ließ.

— Dieſes Mal iſt er es, ſagte Quelus.

— Unmoͤglich! ſagte Maugiron.

— Warum das?

— Weil er allein iſt, und wir ihn mit Livarot, d'En⸗ tragues und Ribeirac verlaſſen haben, und dieſe ihn nicht ſich ſo allein der Gefahr werden haben ausſetzen laſſen.

— Er iſt es indeſſen, er iſt es, ſagte d'Epernon. Da! Erkennſt Du ſein toͤnendes Hm! und ſeine unver⸗ ſchaͤmte Weiſe, den Kopf zu tragen? Er iſt wirklich allein!

— Dann iſt es eine Falle, ſagte d'O.

— Jeden Falles, Falle oder nicht, ſagte Schomberg, iſt er es, und da er es iſt: Zu den Schwerdtern, zu den Schwerdtern!.

Es war in der That Buſſy, der ſorglos die Straße Saint⸗Antoine kam, und der pünktlich dem Wege folg⸗ te, den ihm Quelus vorgezeichnet hatte; wie wir geſehen,